Warum Rio Bravo (Howard Hawks, 1959) ein großartiger Film ist

3. Dezember 2008

  • Wie Dean Martin als trunksüchtiger Hilfssherrif ein Glas Whisky in die Flasche zurückschüttet, natürlich ohne zu zittern.
  • Die Männer-WG mit John Wayne als kaffetrinkendem Herbergsvater, der milde auf seine Schützlinge blickt.
  • Walter Brennan als Stumpy
  • Die Beine von Angie Dickinson in der letzten Szene und ganz grundsätzlich, wie sie die Hände auf ihre Hüften stützt.

Angie Dickinson in Rio Bravo

You talkin' to me? Angie Dickinson lässt sich von John Wayne nichts vorschreiben. Bild: SZ-Cinemathek

  •  Angie Dickinson schüttelt bloß den Kopf, als John Wayne sie fragt ob sie bereut, angesichts all des Ärgers und der Gefahr, die Stadt nicht schon längst verlassen zu haben.
  • Die Dialoge: „Ich dachte, du würdest es mir nie sagen.“ „Was sagen?“ „Dass du mich liebst.“ „Ich sagte, ich würde dich verhaften.“ „Oh, das ist dasselbe, und das weißt du.“
  • Die Haltung, in der John Wayne die Hüfte vorbeugt und das Gewehr wie ein Baby im Arm hält.
  • Weil es nicht um Handlung geht, sondern um einen Zustand.
  • Weil es – trotz zweier weiblicher Rollen – der komplementäre Film zu George Cukors The Women ist.
  • „My Rifle, My Pony and Me“:

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Eine Antwort to “Warum Rio Bravo (Howard Hawks, 1959) ein großartiger Film ist”

  1. […] Folgen: Une femme est une femme Sunset Boulevard Rio Bravo Verfasst von tfunke Eingeordnet unter 10 Gründe für 1 Film ·Schlagwörter: Cary Grant, […]

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